Berühmte Sehenswürdigkeiten in Japan

Alle Sehenswürdigkeiten in Japan auf einen Blick: Über das ganze Land verteilt gibt es berühmte Bauwerke, wie Schlösser oder Schrein- und Tempelanlagen, Buddha Figuren und historischen Gebäude zu sehen. Doch auch die moderne Welt hat in Japan ihre Sehenswürdigkeiten zu bieten. Da wären zum Beispiel das Anime- und Elektronikviertel, sowie das Technologie Museum in Tokyo. Oder atemberaubende neue Gebäude, wie der Fukuoka Tower, der an der Küste der Stadt Fukuoka liegt. Auch die Natur hat in Japan einiges an Highlights zu bieten. Geysire, Vulkane, dampfend heiße Schwefelquellen, Traumstrände und atemberaubende Wälder. Auf dieser Seite findest du einen Überblick über einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Japan.

Städte-Attraktionen in Japan

1 | Der “Goldene Pavillon” in Kyoto

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Japans ist der goldene Pavillon in Kyoto. Einst war er die Villa eines Shoguns, wurde auf dessen Wunsch jedoch im 15. Jahrhundert zu einem Zen Tempel gemacht. Nach mehreren Bränden wurde der Pavillon zum letzten Mal im Jahre 1955 neu erbaut und ist seitdem ein Kyoto – und auch ein Japan – Must See. Ganz in der Nähe befinden sich außerdem ein Teehaus und einen buddhistischen Tempel. Umgeben von einem Park und japanischen Steingärten, befindet er sich ungefähr 30 Minuten entfernt vom Zentrum der Stadt Kyoto.

2 | Laternenfest in Nara

Im August (meist um den 14./15. August) findet am Kasuga Schrein in Nara das alljährliche Laternenfest statt. Am Tag des O- BonFestes (‘Fest der Lichter’) werden die über tausend Laternen, die sich um den Schrein herum befinden angezündet. In der Nacht geben die vielen Lichter ein faszinierendes Bild ab. Auch der buddhistische Todaiji Tempel in Nara nimmt am Laternenfest teil. Hier werden ebenfalls unzählige Laternen mit Lichtern versehen und auch die große Buddha Statue, die sich im Inneren des Tempels befindet wird abends erleuchtet. Zudem gibt es am Schrein Tänze und am Tempel das Singen der Mönche, alles zu Ehren der Ahnen, derer an diesem Tag gedacht wird. Da Tempel und Schrein sehr nah beineinander liegen, kann man an einem Abend auf jeden Fall beides schaffen.

3 | Glover Garden in Nagasaki

Glover Garden bezeichnet einen Park in Nagasaki, in dem sich mehrere historische Gebäude befinden, die im 19. Jahrhundert von europäischen Aussiedlern gebaut wurden. Der Park liegt auf einem Hügel und oben angekommen hat man eine tolle Sicht auf den Hafen Nagasakis. Das berühmteste Gebäude ist das Haus des schottischen Kaufmanns Thomas Blake Glover, welches zusammen mit seiner Umgebung als Schauplatz für Puccinis Oper ‘Madame Butterfly’ diente. Auch wenn sich im Glover Park heute Statuen von Puccini und der berühmten Opernsängerin Tamaki Miura befinden, so ist die Geschichte, um die sich die Oper dreht dennoch frei erfunden. Der Eintritt zum Glover Garden kostet für Erwachsene um die 600 Yen. Jedoch ist der Park nicht das ganze Jahr geöffnet. Informationen zu den Preisen und Öffnungszeiten findest du auf der englischen Website des Glover Garden.

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4 | Asakusa Viertel in Tokyo

Die größte Sehenswürdigkeit im tokyoter Viertel Asakusa ist der buddhistische Senso-ji Tempel. Das Wahrzeichen Asakusas liegt nur einige Meter vor ihm. Es ist das Kaminari Tor, das dich zuerst durch eine kleine Einkaufsstraße führt, durch die man zum Tempel gelangt. Auf dieser kleinen Straße sind meist sehr viele Besucher unterwegs, denn Asakusa ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Tokyo. An den offenen Ständen in der Einkaufsstraße findet man zum Beispiel Souvenirs, wie kleine Geldbörsen und Figuren aus Kimono Stoff, aufklappbare Origami Karten oder japanische Essstäbchen, sowie kleine Schalen für Reis. Darüberhinaus findet man hier ebenfalls Stände mit japanischem ‘Street Food’. Frisch gebackene Mochi sind hier sehr zu empfehlen. Doch in Asakusa gibt es noch weitere Dinge zu bestaunen und zu erleben.

Mehr über Asakusa?

Tokyo areas: Asakusa

Der Stadtteil Asakusa in Tokyo ist sehr bekannt und definitiv in jedem Rundreise Programm enthalten! Hier gibt es besonders für Touristen so einiges zu sehen! Fährt man die Ginza Line ganz bis zum „Ende“ und steigt die Treppen der Asakusa Station hinauf, landet man auf einer Straße, die zunächst einmal an Kyoto erinnert. Die vielen […]

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5 | Universal Studios in Osaka

Neben dem Disneyland Themenpark in Tokyo ist dies der meist besuchte Freizeitpark in Japan. Von Karussels bishin zu Achterbahnen und 3D – Simulatoren gibt es hier alles zu finden. In Welten, wie denen ‘Jurassic Park’ oder ‘Harry Potter’ lassen sich kleine Abenteuer erleben, Merchandise kaufen und in themenbezogenen Restaurants essen gehen. Der Eintrittspreis liegt bei ca. 7,000 Yen (um die 50 Euro) für einen Tag.

6 | Friedenspark in Hiroshima

Der Friedenspark, sowie das Friedensmuseum in Hiroshima gedenken den Opfern der Atombombenkatastrophen in Hiroshima und Nagasaki im Jahre 1945. Zudem klären sie über die geschichtlichen Hintergründe auf und setzen mit einer Vielzahl von Denkmählern, wie der “ewigen Flamme” ein Zeichen gegen den Krieg und für den Frieden. Innerhalb des Parks und des Museums sind die Schicksale einzelner Opfer der Katastrophe nachzulesen und das Friedensmuseum leitet seine Besucher mit Hilfe einer Vielzahl von Medien durch die Geschichte der Atombombenkatastrophe in Japan. Ein trauriges Stück Geschichte, das zum nachdenken anregt und gerade deshalb einen Besuch wert ist.

7 | Der große Buddha von Kamakura

Eines von Japans größten Wahrzeichen befindet sich in der Küstenstadt Kamakura in der Nähe von Tokyo. Der große Buddha von Kamakura befindet sich außerhalb des Kotoku – in Tempels und ist fast 14 Meter hoch. Die große Bronzestatue wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert erbaut und ist ein absolutes Must See für Japanreisende. Ein Tag in Kamakura lohnt sich jedoch nicht nur wegen dem großen Buddha, sondern auch aufgrund des besonders schönen Strandes und der Gartenanlagen, die auf einem Hügel gelegen sind, von dem aus man Kamakura gut überblicken kann.

8 | Himeji-jo Schloss in Himeji

Eine weitere must see – Sehenswürdigkeit in Japan ist das große historische Schloss in Himeji. Das UNESCO Weltkulturerbe ist das meist besuchte Schloss in Japan, denn es ist ein sehr gut erhaltenes Beispiel für die japanische Architekturkunst aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Mehrere Male zerstört, wieder auf- und umgebaut erhielt es um 1618 seine heutige Form, in der es den zweiten Weltkrieg und sowohl das große Erdbeben von Kobe überstanden hat. Nach einer langjährigen Renovierung ist das Schloss seit Mai 2015 nun wieder für Besucher geöffnet und man kann das Innenleben der Schlossmauern, sowie die Palastgärten erkunden.

Tipp: Ein interessantes Feature ist die Himeji – App, die man herunterladen und mit der man das Schloss bei einem Besuch zum leben erwecken kann. Kein internetfähiges Handy? Gar nicht schlimm, denn die Betreiber des Schlosses haben mitgedacht und im Himeji – jo ein W-lan System eingerichtet, damit die App auch für Touristen funktioniert. Ziemlich cool! Mehr Infos zu der App findet ihr auf der Internetseite des Himeji – jo.

Himeji-jo Schloss

9 | Fukuoka Tower in Fukuoka

Eine fantastische Aussicht auf die gesamte Stadt, sowie den Hafen von Hakata und das Meer hat man von der Aussichtsplattform des über 200 Meter hohen Fukuoka Towers. Diese befindet sich im Inneren des Gebäudes, in dem es auch ein Café gibt, von dem aus man die Aussicht bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen genießen kann. Der Preis für die Besichtigung beläuft sich auf ca. 800 Yen. Mit einem Schulausweis bekommt ihr einen kleinen Rabatt und zahlt nur noch 500 Yen.

Sehenswürdigkeiten – All over Japan

10 | Das “schwimmende Tor” in Miyajima

Miyajima ist eine kleine Insel, die vor der Küste von Hiroshima liegt und von dort aus bequem mit der Fähre zu erreichen ist. Auf Miyajima angekommen, ist das erste Ziel in der Regel das berühmte “schwimmende Tor”, das vor der Insel und ihrem berühmten Itsukushima Schrein liegt. Das Besondere am diesem Tor ist, das man es bei Ebbe zu Fuß erreichen kann. Bei Flut jedoch kann sogar ein Boot durch das Tor hindurch fahren. Bei Nacht kann man diese kleine Bootsreise durch das beleuchtete Tor machen. Eine Reise nach Miyajima lohnt sich allerdings nicht nur wegen dem “schwimmenden Tor”, sondern auch aufgrund seiner atemberaubenden Natur, den freilaufenden Rehen, der Tempelanlage und vielen weiteren Besonderheiten.

Tipp: Verbringe doch eine Nacht auf Miyajima. Denn hier gibt es die Möglichkeit in einem traditionell japanischen Hotel, einem Ryokan, auf Tatami Matten zu übernachten. Dazu gibt es typisch japanische Speisen und man kann den Abend im hauseigenen Onsen ausklingen lassen.

11 | Der 88 Tempel Pfad auf Shikoku

Auf der kleinsten der vier japanischen Hauptinseln befindet sich eine Vielzahl von Tempeln, die durch einen Pilgerpfad verbunden sind. Der 88-Tempel-Pfad ist, geht man ihn komplett, ca. 1,200 Kilometer lang und je nach Laufgeschwindigkeit dauert es 40 bis 60 Tage, um ihn zu schaffen. Der Pilgerpfad wird seit Jahrhunderten von Buddhisten bewandert, die ihn als eine Art Meditation und Reinigung nach den buddhistischen Lehren des japanischen Mönchs Kobo Daishi betrachten. Heute wandern auch Touristen den Pfad, manche von ihnen bestreiten die Strecke per Fahrrad, Auto, Bus oder Taxi. Traditionell begibt man sich zu den verschiedenen Tempeln, die einem auf dem Weg begegnen und gibt dort Münzen als Opfergaben ab. Darüberhinaus steckt der Pilger Räucherstäbchen an, verweilt an den Tempeln und singt buddhistische Mantras. Heute ist es natürlich jedem selbst überlassen, wie er den Tempelpfad für sich nutzen möchte, solange er dabei Rücksicht auf andere Reisende nimmt.

12 | Hanabi (Feuerwerk)

Während der Monate Juli und August finden in Japan zahlreiche Feuerwerke statt. Früher waren sie dazu gedacht böse Geister zu verjagen, heute wird um sie herum meist eine Art Fest zelebriert. In der Regel findet man dort, wo das Feuerwerk stattfinden soll schon einige Stunden vorher viele Stände mit traditionell japanischem Essen, Spielen für Kinder und Süßigkeiten, sowie Merchandise vor. Hier macht es Sinn schon früh los zu gehen, sich etwas zu essen und trinken an den Ständen zu besorgen und es sich dann an einem guten Standort bequem zu machen. So kann man das Feuerwerk wunderbar genießen.

Tipp: Je nachdem wo ihr in Japan seid, findet ihr Informationen zu den Feuerwerken bei der örtlichen Touristeninformation oder im Internet.

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13 | Die Tempel- und Schreinanlagen von Nikko

Im Norden von Tokyo befinden sich die berühmten Tempel- und Schreinanlagen von Nikko. Bekannt sind sie nicht nur aufgrund ihrer Historie, sondern auch aufgrund ihrer Lage, denn sie befinden sich inmitten von dichten japanischen Wäldern. Als UNESCO Weltkulturerbe ist Nikko nicht nur ein Ausflugziel für Touristen. Auch für jeden Japaner ist es wichtig wenigstens einmal im Leben Nikko besucht zu haben. Die atemberaubenden Schreinanlagen, zu denen man unzählige Stufen hinaufsteigt bieten einen interessanten Einblick in die japanische Geschichte. Zudem befinden sich hier die berühmten drei Affen (nichts böses hören, nichts böses sehen, nichts böses sagen) als eine Schnitzerei an der Fassade eines der kleineren historischen Gebäude. Im Nikko – Nationalpark findet man außerdem echte Affen, die Japanmakaken, die zuweilen sehr aufdringlich werden können, wenn sie etwas zu essen wahrnehmen. Der Nationalpark lohnt sich aber auch aufgrund seiner Wälder, die man auf Wanderwegen bestaunen und erleben kann, sowie seiner Onsen und der Kegon – Wasserfälle.

Japans Naturwunder

 14 | Hanami (Kirschblütenfest)

Das berühmte japanische Kirschblütenfest ist während der Monate März und April in ganz Japan zu bestaunen. Das Kirschblütenfest feiert die Blüte der Kirschbäume, die in dieser Zeit zahlreiche Parks und Flussufer in rosa Töne taucht. Die Blütezeit ist sehr kurz, dann lösen sich die Blüten von den Bäumen und regnen auf den Boden herab. Für die japanische Kultur ist die Kirschblüte deshalb ein Zeichen von Schönheit und wird somit besonders geehrt und zelebriert. Die Japaner tun dies, indem sie sich mit eingepackten Bento Boxen (japanische Lunch Boxen) und ihren Freunden oder Kollegen in den Park unter die Kirschbäume setzen. So genießen sie die Pracht der Blüten und den Beginn der Frühlingszeit.

15 | Mount Rokko in Kobe

Der über 900 Meter hohe Berg Rokko bietet seinen Besuchern neben Blumenwiesen und Schafherden ebenfalls eine wunderbare Aussicht auf Kobe und Osaka. Auch einen botanischen Garten, ein Spieluhren Museum, zahlreiche Restaurants, Shops und Cafés, sowie einen Golfplatz findest auf Mt. Rokko. All diese Sehenswürdigkeiten sind bequem mit dem Bus zu erreichen. Wer hier einen Tag verbringen möchte, kann mit der Seilbahn (ca. 10 Euro hin- und zurück) auf den Berg fahren und dabei schon die Aussicht genießen.

16 | Die “Höllen” Japans in Beppu

Die kleine Stadt Beppu in der Präfektur Oita auf der japanischen Südinsel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Japaner, sowie Touristen aufgrund ihrer heißen Schwefelquellen. Von diesen Quellen, die “Höllen” genannt werden, findet man in Beppu gleich acht Stück! Jede von ihnen ist anders und deshalb lohnt es sich auch einen Tagespass für alle “Höllen” zu kaufen. Die “Chinoike – Hölle “ zum Beispiel ist im Gegensatz zu den anderen Quellen rot gefärbt und hat eine Wassertemperatur von bis zu 78°C. Nicht zum Baden, dafür aber zum Bestaunen geeignet kann man am Rand der Quelle tolle Fotomotive finden, denn eine so heiße Quelle dampft ganz schön. Eine weitere Besonderheit ist die Tatsukai – Quelle, die als ein Geysir die Erdoberfläche erreicht, den man alle halbe Stunde bestaunen kann.

Tipp: Probiere doch mal die berühmte Spezialität aus Beppu: Schwefeleier gibt es an den Kiosken und Lädchen an den Quellen zu kaufen!

Mehr über Beppu?

Beppu – Die Hölle Japans

Schon zum zweiten Mal reiste ich mit meiner Gastfamilie nach Beppu, einen berühmten Badeort Japans und auch „Die Hölle Japans“ genannt. Beppu befindet sich mit dem Auto ungefähr 2 Stunden von Fukuoka entfernt und liegt in der Präfektur Oita. Dieser Ort wird jedes Jahr von ca. 12 Millionen Menschen besucht und das hat einen guten […]

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17 | Nationalparks auf Hokkaido

Auf der Nordinsel Japans gibt es 6 verschiedene Nationalparks, die alle ihre eigenen Besonderheiten haben. Der größte Nationalpark Japans ist der Daisetsuzan Nationalpark mit über 2,000 Quadratkilometern. Hier gibt es drei verschiedene vulkanische Berggruppen zu bestaunen, inklusive Hokkaidos höchstem Berg, dem Asahi. Darüberhinaus findet man in diesem Park Alpenpflanzen, Braunbären und Ochotona Pfeifhasen, auch Pikas genannt. Ganz im Norden von Hokkaido liegt der Shiretoko Nationalpark, in dem es ebenfalls Braunbären und eine heiße Quelle mit einem Wasserfall zu bestaunen gibt. Das Wort Shiretoko leitet sich von dem Ainu (Ureinwohner Hokkaidos) Wort “sir etok” ab,w as soviel bedeutet wie “Ende der Welt”. Von dem Park, der 2005 zu einem UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde, kann man die Kunashiri Insel sehen, welche zu den russischen Kurilen gehört und Teil eines Territorialstreits zwischen Japan und Russlands ist. Auch die anderen vier Nationalparks haben viel Natur, Wanderwege, zum Teil seltene Tiere und Pflanzen, sowie Seen zu bieten. Hokkaido ist das ganze Jahr über interessant. Während Frühling, Sommer und Herbst gut zum Wandern geeignet sind, so kann man im Winter Schneelandschaften und Skigebiete erkunden.

18 | Blumeninsel Nokonoshima vor Fukuoka

Nicht weit vor der Küste der Stadt Fukuoka auf der südlichen der japanischen Hauptinseln befindet sich eine kleine Insel, die definitiv ein Highlight und einen Besuch wert ist. Eine zehnminütige Fahrt mit der Fähre von Fukuoka aus und schon ist man auf Nokonoshima angekommen. Mit dem Bus kann man nun hinauf zum Blumenpark fahren, die Hauptsehenswürdigkeit der Insel. Eine Alternative wäre es jedoch den Weg zu Fuß zu gehen, was ungefähr 1,5 Stunden Zeit in Anspruch nimmt und zuweilen recht anstrengend werden kann. Doch der Fußmarsch lohnt sich, denn nur so bekommt man die kleinen Häuser der Inselbewohner, die Orangenbäume und die kleinen dschungelartigen Pfade zu sehen. Der Blumenpark selbst kostet 1,000 Yen Eintritt und ermöglicht eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt Fukuoka, sowie Meere von Blumen, die sich je nach Jahreszeit verändern.

Mehr über Nokonoshima?

Ein Tagestrip zur Blumeninsel

Vor einiger Zeit haben wir einen Ausflug auf die Blumeninsel Nokonoshima gemacht. Es war ein toller Tag und ist absolut zu empfehlen!     Warum nach Nokonoshima? „An Island of flowers“, so wird sie beschrieben, denn auf dieser Insel gibt es einen Park, in dem sehr viele Blumen angepflanzt werden. Ein besonderes Highlight ist das […]

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19 | Der Ashi See in Hakone

Das Symbol der Kleinstadt Hakone ist der Ashi See mit dem Mt. Fuji im Hintergrund. Hakone ist deshalb eine Reise wert, weil es sich so nah an Japans höchstem Berg, dem Fuji befindet und somit eine tolle Sicht auf den “schüchternen” Berg, der sich gern in ein Nebelgewand kleidet und damit unsichtbar wird bietet. Um die Sicht genießen zu können, kann man auf dem Ashi See mit einer normalen Fähre oder einem historischen Schiff fahren. Auch eine Übernachtung in Hakone lohnt sich, denn hier gibt es viele tolle Hotels in japanischem Style und zimmereigenen Onsen zum Baden.

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  1. 10 Gründe, für eine Reise nach Tokyo | 18. März 2016

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