Rezept: Honey Toast

| 23. Februar 2012 | 0 Kommentare

Hallo ihr Lieben,
Heute möchte ich euch gerne ein Rezept vorstellen, dass zwar nicht ganz japanisch ist aber das ich vor Japan noch nicht kannte. Vorweg: Es ist süß und ganz einfach! Es handelt sich um Honey Toast! Vier aufgestapelte Scheiben Toastbrot mit Butter, Eis und Honig, es schmeckt wunderbar und hier erkläre ich euch, wie es geht!


Was man braucht:
– Süßes Toastbrot
– Butter
– Honig
– Vanilleeis
– Einen Toaster
Nun braucht ihr eine gerade Anzahl von Brotscheiben, zum Beispiel 4 oder 6, die ihr alle mit Butter bestreicht.
Als nächstes klappt ihr jeweils zwei Brotscheiben zusammen, sodass bei beiden Scheiben die Butter innen ist. Das Ganze legt ihr dann auf den Toaster, am besten von beiden Seiten. Das Brot soll natürlich nicht ganz durch toasten, sondern nur ein bisschen knusprig werden, also gut darauf aufpassen!
Nun ist die Butter innen drin geschmolzen und man kann die Brotscheiben in ihrer Doppelformation aufeinander stapeln. Auf die Scheibe, die nun ganz oben liegt, kommt noch einmal Butter und als nächstes folgt der Honig.
Hier ist es am besten, wenn ihr einen recht flüssigen Honig nehmt. Nun heißt es nämlich den Honig über den gesamten „Brotturm“ fließen zu lassen. Ihr könnt selbst entscheiden, wie viel und wie süß das Ganze werden soll.
Als nächstes folgt eine Kugel Vanilleeis, die auf die Spitze des Turmes kommt. Im Prinzip seid ihr nun fertig, allerdings könnt ihr den Geschmack auch noch etwas mit Zimt und Zucker verfeinern.
Das haben wir zumindest gemacht und schaut hier, unser fertiges Honeytoast.


Es schmeckt wirklich super lecker zu Kaffee oder auch zu Tee. Das Tolle an diesem Rezept ist, dass man es ganz nach eigenem Geschmack variieren kann. Zum Beispiel kann man auch noch ein wenig Marmelade zwischen die Toastscheiben geben, das gibt noch einmal einen ganz anderen Geschmack. Natürlich geht das Ganze auch, wenn man die Toastscheiben vorher „gefrenchtoastet“, also in Ei und Milch gebraten hat.
Beim Honeytoast sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und deshalb finde ich es eine wunderbar einfache Sache, mal so für zwischendurch!

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Kategorie: Allgemein, Julies Reiseblog

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Kommentare (0)

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  1. Anonymous sagt:

    hach – sieht sehr lecker aus – zu dumm dass grad Fastenzeit ist und ich mir solche Sachen aufheben muss 😉 LG

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