Warum und Wie komme ich nach Japan?

| 4. Oktober 2012 | 0 Kommentare

Hallo!

Nachdem ich mich bisher ja nur einmal kurz vorgestellt habe, möchte ich heute nochmal genauer beschreiben, wie meine work and travel-Pläne so aussehen – gespickt mit ein paar Informationsquellen-Tipps. 😉

Seit Jahren interessiere ich mich für Japan und da ich gerade mein Studium beendet habe, nutze ich die Gelegenheit für ein work and travel-Projekt. Die Entscheidung dazu war nicht ganz leicht, da ich neben den Sprachbarrieren, auf die ich sicher treffen werde, natürlich auch meine Freunde hier zurücklassen muss. Gut, ein paar Sprachkurse habe ich bereits absolviert und die Freunde kennen mich sicher auch nach maximal 12 Monaten noch. 😉 Dennoch will das natürlich wohlüberlegt sein.

Apropos überlegen: Nachdem ich mich entschieden habe, alles in die Wege zu leiten, habe ich neben diversen Internetforen (da findet man ganz leicht sehr viel unter entsprechenden Stichpunkten bei der Suchmaschine seines Vertrauens) auch zwei Bücher gewälzt, die ich nur empfehlen kann:

Japan: Reisen, Jobben, Sprache lernen (R. Baum) aus dem Reise Know-How-Verlag
–> ein kompakter Ratgeber mit den nötigsten Infos, übersichtlich und ansprechend zusammengestellt – ideal für eine erste Übersicht (und als Entscheidungshilfe?)
Japan: Handbuch für individuelles entdecken (O. Hoffmann, K. Ryuno), ebenfalls aus dem Reise Know-How-Verlag
–> Auf über 700 Seiten stellen die Autoren hier neben Informationen zu Land, Leuten und Reisetipps (von A wie Autofahren bis Z wie Zeitungen) vor allem Orte vor, die für verschiedenste Touristen interessant sein können. Dabei werden nicht nur die „Klassiker“ beschrieben, sondern auch weniger bekannte Highlights schmackhaft gemacht.
Wichtige Organisationspunkte, gerade wenn man längere Zeit weg will, sind natürlich auch Versicherungen, Flüge, Unterkunft und nicht zuletzt die Visumsfrage. Eine schöne Übersicht über verschiedene Auslandsreisekrankenversicherungen gibt es hier (je nach Aufenthaltsdauer):

http://www.reiseversicherung.com/vergleich/vergleich_auslandskrankenversicherung.html
Für ein work and travel-Vorhaben braucht man ja das working holiday Visum. Dafür ist es erst einmal wichtig zu wissen, bei welchem Konsulat man es beantragen muss. Ich war in Hamburg und das lief alles prima unkompliziert und im Vorfeld wurden mir geduldig alle meine Fragen beantwortet. Zu Flügen und Unterkunft hat Julie schon sehr ausführliche Berichte gepostet. 🙂 (Empfehlenswert ist auch eine medizinische Reiseberatung, dazu findet man aber auch viel im Internet oder in Büchern.)

Für mich sieht es nun so aus, dass die grobe Organisation schon eine Weile abgeschlossen ist. Ein Sprachkurs mit Unterkunft sowie Flüge sind gebucht, die Krankenversicherung ist bezahlt, das Visum klebt im Pass (das war bisher der schönste Moment), Freunde und Verwandte haben den ersten Schock überwunden. In genau drei Monaten geht meine Reise los. Geplant ist ein work and travel im klassischen Sinn, also nach dem Sprachkurs möchte ich gerne möglichst viele Orte und Menschen kennenlernen. Natürlich ist das auch oder vor allem eine Frage des Geldes bzw. der Arbeitsmöglichkeiten, aber das wird sich ja alles zeigen. 🙂

In den nächsten Wochen werde ich sicher auch schon ein bisschen posten, richtig los geht es dann erst im Januar. Bei Fragen bin ich – wie Julie – per Mail zu erreichen, und zwar unter kathiinjapan@gmx.de 😉

Bis bald!

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Kategorie: Allgemein, Katharinas Reiseblog

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Kommentare (0)

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  1. jandalf sagt:

    Hallo

    wirklich toller Blog den ihr hier gemacht habt.

    Ich hätte eine Frage die du mit vielleicht beantworten könntest. Und zwar wie viele Monate vor Abreise sollte man mit der Planung anfangen.

    • Julie sagt:

      Hi Jandalf,

      Bei der Planung gilt in der Regel je früher du anfängst, desto besser. 6 Monate solltest du aber mindestens einplanen, um bequem alles vor Abreise erledigen zu können, dh. Visum beantragen, Flüge buchen, ggf. Sprachkurs und die Unterkunft buchen usw. So hast du dann auch genügend Zeit dich vorher zu orientieren und deinen Aufenthalt zu planen.

      Viele Grüße,

      Julie

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