Work and Travel in Japan – Erste Schritte

| 26. Juli 2011 | 0 Kommentare

Julie goes Japan, 2.Teil

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Essen wie Julie in Japan

Alles wie im Anime

Auch die Kultur und die Landschaft in Japan sind wunderschön, die Städte sind unglaublich sauber, und Tokyo ist gar nicht so überfüllt, wie es im Fernsehen immer aussieht. Wenn in einem Anime jemand eine Reise durch Japan machte und dabei im Zug aus dem Fenster sah, hielt ich das, was uns dort als Landschaft gezeigt wurde für absolut beschönigt. Auch die Parks, die Tempel und die Natur in Ghibli Filmen habe ich nie mit dem echten Japan assoziiert, denn so schön konnte es eigentlich nirgendwo sein. Als ich jedoch selbst im Shinkansen saß und nach draußen Blickte, wurde mir klar, dass es in Japan tatsächlich so aussieht. Immer wieder habe ich mich selbst wie eine Figur aus einem Anime gefühlt, wenn wir  die unzähligen Tempel und Schreine besucht haben und in Nikko fühlte ich mich wahrlich, wie im Märchen. Auf dieser Reise wurde mir eines ganz deutlich klar, ich wusste, dass ich für eine längere Zeit in Japan bleiben wollte, um meine eigenen Erfahrungen dort zu machen und das Land nochmal von einer anderen Seite kennenzulernen.

Ein Auslandsaufenthalt in Japan

Gesagt getan. Zuhause angekommen begann ich sofort zu recherchieren was es für
Möglichkeiten gibt einen Auslandsaufenthalt in Japan zu machen. Google war bei der Suche meine erste Wahl und größte Hilfe, im Internet findet man viele Informationen. Ich stellte schnell fest, dass es tatsächlich einige Möglichkeiten gibt, nach Japan zu gehen: Work and Travel, Praktika, Sprachkurs, Freiwilligenarbeit, … man kann auch ein High School Year machen, dafür muss man allerdings selbst noch zur Schule gehen und die Schule in Deutschland unterbrechen.

Zuerst einen Sprachkurs absolvieren

Für mich persönlich war es wichtig erst einmal die Sprache zu lernen, denn ich spreche kaum ein Wort Japanisch und habe somit kaum die Möglichkeit mich in dem Land meiner Träume zurecht zu finden. Für mich war also klar, ich brauche Unterstützung und einen Sprachkurs, zumindest fürs erste. Danach wollte ich gerne eine Sicherheit haben, eine Arbeitsstelle oder einen Praktikumsplatz, damit ich nach dem Sprachkurs nicht ganz in der Luft hänge. Je nachdem wie lange das alles dauert, kann man ja immer noch durch das Land reisen und arbeiten gehen. Ich wollte aber erst mal eine Grundlage schaffen.

Bald folgt der dritte Teil zu „Julie goes Japan“ … Danke fürs mitlesen, Julie

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Kategorie: Allgemein, Julies Reiseblog

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